Hüttenfelds Schützenmannschaften vom Pech verfolgt

Einstand von Timea Schneider mit einem sehr guten Ergebnis

Bericht vom 21.1.2022

Extremes Pech hatten Hüttenfelds Luftpistolenschützen bei ihrem Wettkampf gegen den Tabellenführer aus Mossau, mussten sie doch eine Niederlage mit 2 Ringen einstecken, was zu guter Letzt einem Ergebniseinbruch von Helmut Günther zuzuschreiben war.

Mit 3 : 2 Punkten sicherten sich die Odenwälder 2 weitere für den Erhalt der Tabellenspitze relevante Punkte. Die Chancen der Hüttenfelder auf einen Klassenerhalt sind damit jedoch weitgehend verspielt. Im Einzelnen musste Daniel Wallisch seinen Einzelpunkt mit 354 : 366 Ringen an seinen Gegner Jan Sponagel, der 366 Ringe geschossen hatte, abgeben. Marco Ruhmann hatte mit 349 Ringen kein Problem gegen Helmut Günther, der nur 324 Ringe getroffen hatte, einen weiteren Punkt für Mossau zu sichern. Auf Position 3 waren Christian Lais und Joshua Schwinn gegeneinander angetreten. Hier holte Christian Lais den Punkt mit 351 : 329 Ringen für Hüttenfeld. Auch Hüttenfelds Mannschaftsführer Freddy Ehret konnte mit 348 : 335 Ringen gegen Jannis Schwinn einen Punkt erringen. Der damit alles entscheidende Mannschaftspunkt ging schließlich mit 1379 : 1377 Ringen an den SV Mossau. Für Hüttenfelds Pistolenschützen eine mehr als ärgerliche Niederlage, da jeder der vier Mannschaftsschützen diese 2 Ringe mehr an Potential gehabt hätte. Als Ersatzschützen für Hüttenfeld erzielten Walter Dörr 329 Ringe und Markus Mayer bei seinem ersten Rundenwettkampf 329 Ringe.

Ein ganz ähnliches Déjà-vu erlebte die Luftgewehrmannschaft der Hüttenfelder. Mit 1460 Ringen schoss die Mannschaft zwar ihr bisher bestes Saisonergebnis, musste sich dem Gastgeber in Unter-Abtsteinach aber mit 5 Ringen geschlagen geben. Match-Winner für die Gastgeber war Thorsten Schmitt mit hervorragenden 389 Ringen. Seine Mannschaftskollegen trugen eher durchschnittliche Ergebnisse bei: Volker Arnold 360 Ringe, Lucas Hofmann 359 Ringe und Florian Bittermann 357 Ringe. Im Hüttenfelder Team wurde Katharina Wallisch mit 374 Ringen beste Schützin vor Cornelius Schürer mit 366 Ringen. Ihr Debüt in der Mannschaft gab Jugendschützin Timea Schneider, die mit 365 Ringen ihr Leistungsniveau, das sie bisher in der Schülerklasse mit 20 Schuss gezeigt hatte, 1 : 1 im 40 Schussprogramm umsetzen konnte. Trinity Eckhardt vervollständigte mit 355 Ringen das Mannschaftsergebnis. Mit Zoe Rendl schoss eine weitere junge Dame als Ersatzschützin mit und traf 151 von den 200 in der Schülerinnenklasse möglichen Ringen.

Die neue Konstellation zeigt zwar neue Perspektiven auf, kann wohl aber in dieser Saison nicht mehr vor dem drohenden Abstieg der Mannschaft wirken. In der kommenden Woche treten Hüttenfelds Luftpistolenschützen auf eigenem Stand gegen den SV Beerfurth an. Das ist dann die letzte Chance für das Pistolenteam einen Abstieg aus der Bezirksliga zu verhindern. Für den Klassenerhalt ist jedoch nicht nur ein Sieg, sondern ein Sieg mit mindestens 16 Ringen Vorsprung im Mannschaftsergebnis erforderlich. Hier wird alles davon abhängen, in welcher Besetzung die beiden Mannschaften antreten können. Für die Gewehrschützen geht es am Freitag zum letzten Saisonwettkampf zur PSG Zwingenberg.

 

Mannschaftsführer Cornelius Schürer (2. v. l.) mit Hüttenfelds jungen Damen: (ganz hinten) Trinity Eckhardt, (davor v. l.) Katharina Wallisch, Timea Schneider und Zoe Rendl

 

 

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