17. Nikolausschießen in Hüttenfeld erfolgreich beendet

Viele junge Talente unter den Teilnehmern

Bericht vom 2.12.2018

Zum zweiten Termin des bekannten Nikolausschießens der Hüttenfelder Sportschützen kamen auch in diesem Jahr wieder die unterschiedlichsten Gäste auf den Schießstand im Sportpark „Am Hegwald“. Für einige Besucher ist das Nikolausschießen schon ein fixer Termin in der Adventszeit, doch auch viele neue Gesichter konnten die Schützen auf dem Schießstand begrüßen. Immer wieder sind selbst Einheimische überrascht, wenn sie den Schießstand betreten, da vielen nicht bewusst ist, dass nicht nur die Fußballer regelmäßig das Sportheim der SGH nutzen. Zudem wird der Name „Nikolausschießen“ von Unwissenden oft als ein „Schießen auf Nikoläuse“ gedeutet. In Wirklichkeit schießt man in Hüttenfeld auf ganz normale Schießscheiben und für gute Treffer werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Schokoladennikoläusen belohnt.

Auch am Sonntag freuten sich Jung und Alt wieder über die süße Belohnung. Am Lasertrainingsgerät und einem professionellen Soft-Air-Gewehr konnten auch die kleinsten Schützen ihre Konzentration unter Beweis stellen und tatsächlich verließen die meisten von ihnen den Stand mit einem Strahlen im Gesicht und Schokolade in der Hand. Besonders freuten sich die Mitglieder der Schützenabteilung, dass viele Jugendliche zum Schießen gekommen waren und dass bei vielen von ihnen nicht nur das Schießen sehr gut klappte, sondern auch Treffen. Da Schützenvereine generell Schwierigkeiten haben, Nachwuchs für ihre Sportart zu gewinnen, ließ das Nikolausschießen bei den Hüttenfelder Sportlern die Hoffnung aufkeimen, dass man die eine oder den anderen künftig häufiger auf dem Schießstand begrüßen kann, um auszuloten, ob die Sportart ihnen zusagt.Obwohl in diesem Jahr mit 77 Teilnehmern nicht ganz so viel los war wie im vergangenen Jahr, war der Schießstand fast durchgehend gut gefüllt und 219 Weihnachtsmänner fanden ein neues Zuhause.

In diesem Jahr hatten die Besucher erstmals die Option, auch an der neuen elektronischen Schießanlage zu schießen, die die Schützen der SGH an einzelnen Ständen bereits installiert hatten. Eine besondere Neuheit für den Verein ist die Möglichkeit, die Treffer live auf einer Beamerpräsentation im Sportheim zu übertragen, sodass es in Zukunft für die Zuschauer endlich etwas zu sehen gibt. Die in vier Schießscheiben aufgeteilte Leinwandanzeige zog am Sonntag besondere Aufmerksamkeit auf sich, als die Teilnehmer Nilüfer Çolak aus der Türkei, Yuan Kuai aus China und Camila de Jesus Almeida aus Brasilien mit ihren Nationalitäten anzeigt wurden und so der Eindruck eines internationalen Wettkampfs entstand. Zum Erstaunen der Gastgeber gab es zu der Modernisierung allerdings gemischte Rückmeldung. Während sich einige eher nostalgisch zeigten, da sie die klassischen Schießscheiben noch den gedruckten Ergebnissen vorziehen, war die Mehrheit von den neuen Möglichkeiten begeistert. Nachdem der Einsatz der neuen Anlage vollkommen problemlos verlief, können die Schützen der Einweihung der kompletten Anlage Anfang 2019 positiv entgegensehen. Doch bis dahin haben die Hüttenfelder Sportler noch viel Arbeit vor sich.

 

Abteilungsleiter Helmut Günther (Mitte) konnte beim
Nikolausschießen auch (v. l.) Nilüfer Çolak aus der Türkei, Yuan Kuai aus China,
Henning Nünemann aus Gieboldehausen in Niedersachsen und Camila de Jesus
Almeida aus Brasilien begrüßen.

Abteilungsleiter Helmut Günther (Mitte) konnte beim Nikolausschießen auch (v. l.) Nilüfer Çolak aus der Türkei, Yuan Kuai aus China, Henning Nünemann aus Gieboldehausen in Niedersachsen und Camila de Jesus Almeida aus Brasilien begrüßen.

Nikolausschießen in Hüttenfeld ist gut gestartet

Beide Luftpistolenmannschaften beenden ihre Wettkämpfe mit Niederlagen

Bericht vom 25.11.2018

Am ersten Tag des in diesem Jahr zum 17. Mal ausgerichteten Nikolausschießens konnten Hüttenfelds Schützen ihre Gäste erstmals mit einemTeil ihrer neuen Anlage überraschen. Auf vier der elf Schießstände ist die neue Anlage zur elektronischen Schusswerterfassung, die von der Stadt Lampertheim, dem Kreis Bergstraße, dem Land Hessen und dem Landessportbund Hessengefördert wird, bereits einsatzfähig. Sie ermöglicht es, die Treffer auf den Schießscheiben auf einer Beamerpräsentation im Sportheim mit zu verfolgen. Nach einem eher verhaltenen Beginn am Nachmittag um 13 Uhr, füllte sich der Schießstand im Sportpark „Am Hegwald“ am Nachmittag dann doch noch. Am Ende waren 37 Teilnehmer, sieben mehr als im Vorjahr, gekommen, um sich mit Weihnachtsmännern einzudecken. 62 der Weihnachtsmänner wechselten auf sportliche Art den Besitzer. Neben dem sportlichen Erfolg, den die Teilnehmer hatten, konnten sie sich bei Kaffee und Kuchen im Sportheim von der Anstrengung erholen. Die Aktiven der SGH konnten mit ihrer Aktion auch gewinnen, da bei den Gästen das ein oder andere Talent gesichtet werden konnte. Am kommenden Sonntag besteht noch einmal die Möglichkeit, sich das Warten auf den Nikolaus zu verkürzen. Auch an diesem Tag besteht von 11:00 bis 17:00 Uhr wieder die Möglichkeit, Weihnachtsmänner für den Bedarf am Nikolaustag auf sportliche Art zubeschaffen.

Weniger erfolgreich waren die beiden Luftpistolenmannschaften bei ihren Wettkämpfen in dieser Woche. Die zweite Luftpistolenmannschaft war beim SV1923 „Hubertus“ Lampertheim zu Gast. Die Hausherren ließen jedoch keineZweifel an ihrer Absicht aufkommen, die beiden Siegpunkte in der Spargelstadtzu behalten. Überdeutlich dann auch das Endergebnis des Wettkampfs: mit1389 : 1287 Ringen setzte es für Hüttenfelds zweite eine mehr als deutliche Niederlage beim gleichzeitig besten Saisonergebnis der Gastgeber. Herausragenddie Leistung von Lampertheim Mannschaftsführer Dieter Spannagel, der mit 369 Ringen mehr als im vorhergehenden Wettkampf geschossen hatte. Es folgten Gregor Sobzak mit 346 Ringen und Marc Rall mit 345 Ringen. Komplettiert wurde die Mannschaft von Thomas Offenbecher, der 329 aufzuweisen hatte. Bester Mannschaftsschütze der Hüttenfelder war Walter Dörr mit 334 Ringen vor Britta Andes mit 333 Ringen. Mit ihren Ergebnissen sehr unzufrieden waren Tanja Reich, die nur 316 Ringe getroffen hatte und Karina Hahl, bei der gar nur 304 Ringe angezeigt wurden. Besser waren nur die beiden Ersatzschützen, die jedoch ohne den Druck in der Mannschaft nominiert zu sein, aufschießen konnten: Andreas Hermann hatte am Ende 342 Ringe und Sascha Hahl 333 Ringe. Lampertheims Ersatzschütze Holger Tempel hatte 335 Ringe getroffen und Helmut Rauscher kam mit 327 Ringen vom Stand.

Während Lampertheim mit diesem Sieg auf dem zweiten Tabellenplatz bleibt, sind Hüttenfelds Schützen auf Platz 5 abgefallen. Auch Hüttenfelds erste Garnitur konnte beim Titelaspiranten, dem SV Groß-Rohrheim, nicht überzeugen. Zu schwach waren die Einzelleistungen, um gegen die konstant gut schießenden Gastgeber zu punkten. Bester Schütze der Hüttenfelder wurde Helmut Günther mit gerade einmal 348 Ringen. Damit warklar, dass kein Mannschaftsergebnis über 1400 Ringen, dem Ziel der Mannschaft, mehr zu erreichen war. Freddy Ehret blieb mit 345 Ringen ebenso unter seinen Möglichkeiten wie Willy Baumann, der 344 Ringe beisteuerte. Auch Daniel Wallisch konnte mit seinen 329 Ringen alles andere als zufrieden sein. Mit 1306 :1429 Ringen war die Niederlage dann auch überdeutlich und kostete die Hüttenfelder den zweiten Tabellenplatz, den jetzt der SV Heppenheim hinter Groß-Rohrheim übernommen hat. Für die Gastgeber aus dem Ried trafen Jan Berkhan und Felix Hillebrand jeweils starke 363 Ringe. Mannschaftsführer Hansi Wenner konnte sein Potenzial mit 354 Ringen nicht abrufen während Lukas Starosta mit 349 Ringen noch über seinem persönlichen Schnitt lag. Als Ersatzschützen trafen für Groß-Rohrheim Heinz Wenner 303 Ringe und Heinz Wienand 261 Ringe. Hüttenfelds erste bleibt damit zwar auf Tabellenplatz 2, aber Heppenheim ist derzeit punktgleich auf Platz 3.

32. Ostereierschießen mit guter Beteiligung beendet

Hüttenfelder Sportschützen hatten alle Hände voll zu tun

Bericht vom 25.3. 2018

Das diesjährige 32.Ostereierschießen in Hüttenfeld war ein voller Erfolg für die Teilnehmer und die Schützen. So konnte zwar mit 114 Teilnehmern am Palmsonntag die Anzahl vom Vorjahr deutlich übertroffen werden, die Gesamtteilnehmerzahl lag mit 187 Teilnehmern aber unter der des Vorjahres, was sicherlich auf den eher verhaltenen Start am ersten Veranstaltungstag mit Schnee zurückzuführen war.

Mit 3030 Ostereiern und 216 Überraschungseiern wurden in Summe 3894 Gewinnschüsse abgegeben, da die Überraschungseier vierfach zählen. Neben vielen Stammgästen, die jedes Jahr zum Ostereierschießen nach Hüttenfeld kommen, wie der Ski- und Freizeitclub aus Lampertheim, konnte Abteilungsleiter Helmut Günther auch Gäste begrüßen, die erstmals zu dieser Veranstaltung gekommen sind. Auch einige Fahrradfahrer, die an diesem sonnigen Sonntag bei frühlingshaften 16° Cel-sius unterwegs waren, wurden durch die Beschilderung auf das Ostereierschießen aufmerksam und machten einen kleinen Abstecher, um sich mit den bunten Ostereiern einzudecken. Hüttenfelds Schützen hatten auch an diesem Veranstaltungstag alle Hände voll zu tun. Der Schießstand im Sportpark „Am Hegwald“ war bereits ab Öffnung um 11 Uhr voll belegt.

 

Zeitweise mussten die Gäste Wartezeiten hinnehmen, um einen Schießstand zu bekommen. Auch am Nachmittag ebbte der Andrang kaum ab. Erst gegen 16 Uhr wurde es etwas ruhiger auf dem Schießstand und kurz nach 18 Uhr konnte dann der Schießbetrieb eingestellt werden, nachdem die letzten beiden Teilnehmerinnen ihre gewonnenen Ostereier in Empfang genommen hatten.

Viel Spaß hatten auch die Teilnehmer, die teilweise in sich schlummernde Talente entdecken konnten, wenn sie unter Anleitung erfahrener Schützinnen und Schützen feststellten, dass sie problemlos ins Schwarze treffen konnten. Ohnehin steht beim Ostereierschießen der Spaß und der Kontakt zum Schießsport für die Gäste und Hüttenfelds Schützen im Vordergrund. Auch die jüngeren Teilnehmer konnten mit einem Federdruckgewehr an der Jagd auf die bunten Eier teilnehmen.

Für die Gäste hatten die Damen der Sportschützenabteilung Kaffee und Kuchen zubereitet, die zur Erholung von den Strapazen gerne angenommen wurden. So konnte man einen gelungenen Sonntag in gemütlicher Runde im Sportpark „Am Hegwald“ mit Blick auf die Bergstraße ausklingen lassen. Alle, die bei der Veranstaltung Interesse am Schießsport gefunden haben, sind natürlich jederzeit zu den Trainingstagen der Schützenabteilung, Dienstag und Freitag jeweils ab 19 Uhr, herzlich willkommen.

Ihren nächsten Wettkampf schießen Hüttenfelds Schützen erst wieder am 13. April. Auf dem Schießstand in Altenbach wird dann der dritte Wettkampf der diesjährigen Frühjahrsrunde für Luftdruckschützen ausgetragen.

31. Ostereierschießen mit guter Beteiligung beendet

Hüttenfelder Sportschützen hatten alle Hände voll zu tun

Das diesjährige 31.Ostereierschießen in Hüttenfeld war ein voller Erfolg für die Teilnehmer und die Schützen. So konnte mit 204 Teilnehmern fast der Rekord von 2014 erreicht werden. Mit 3377 Ostereiern und 228 Überraschungseiern wurde die Marke von 4000 Eiern abermals übersprungen, da ja die Überraschungseier im Verhältnis 1 : 4 eingetauscht wurden und sich damit 4289 Gewinnschüsse ergeben.

Ostereierschießen in Hüttenfeld findet starke Resonanz

Sonniger Sonntag beschert Hüttenfelds Schützen einen starken Besucherandrang

Bericht vom 2. April 2017

Am ersten Tag des Ostereierschießens in Hüttenfeld, das in diesem Jahr zum 31. Mal ausgerichtet wird, hatten Hüttenfelds Schützen alle Hände voll zu tun.